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8. Abschluss
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Climate Counter

Flugreisen
klimafreundlicher gestalten

Wenn zum gewählten Reiseziel keine akzeptablen Verbindungen mit anderen Verkehrsmitteln vorhanden sind oder Ihre Kund:innen nicht auf den Flug verzichten möchten, können Sie folgende Handlungsmöglichkeiten berücksichtigen, um die klimaschädlichen Emissionen zu reduzieren.

Handlungsmöglichkeiten

Nonstop-Flüge werden von Kund:innen präferiert, da sie ohne Zwischenstopp und Wartezeit schneller und entspannter an das Ziel reisen.

Da für Start und Landung viel Kerosin benötigt wird, bieten Nonstop-Flüge zudem die Möglichkeit den CO₂e-Fußabdruck einer Reise zu reduzieren und die Reisenden auf direktem Weg an ihr Ziel zu bringen.

Erste Fluggesellschaften bieten „grüne Tarife“ an. Das heißt, in den Flugtarifen ist die Beimischung von Sustainable Aviation Fuels (SAF) und die Kompensation des Flugs bereits anteilig mit eingepreist.

Darüber hinaus kann es weitere Vorteile geben. Zum Beispiel die kostenfreie Umbuchungsmöglichkeit und zusätzliche Statusmeilen.

Präferieren Sie bei der Angebotsgestaltung die Economy-Class. Sitze der Business- und First-Class benötigen mehr Platz, sodass weniger Personen befördert werden können. Damit steigt automatisch die Klimawirkung pro Person.

Im Extremfall kann ein Business-Class-Sitz mehr Platz beanspruchen als zwei Economy-Sitze. Einem Passagier in der Business-Class kann im globalen Mittel 50% mehr Emissionen zugeschrieben werden, und einem Passagier in der First-Class das Doppelte.

Die Auslastung ist bei Charter-Flügen in der Regel höher, als bei Linien-Flügen (u.a. durch die effizientere Bestuhlung). Das heißt, der CO₂e-Fußabdruck wird durch mehrere Personen geteilt und ist somit pro Person geringer.

Da Flüge sehr COe-intensiv sind, ist ein Klimaschutzbeitrag anzustreben. Weitere Informationen finden Sie in dem Kapitel Klimaschutzbeitrag“.

Eine einfache Möglichkeit, einen Bruchteil der klimaschädlichen Emissionen einzusparen, besteht darin, die Anzahl und das Gewicht der Gepäckstücke zu reduzieren. Jedes Kilo, das nicht transportiert werden muss, verbraucht etwas weniger Treibstoff und reduziert so den CO₂e-Fußabdruck. Außerdem kann Über- und Sondergepäck sehr teuer werden.

Vor allem Sportgeräte wie Surfbretter oder Fahrräder können am Urlaubsort meist einfach und günstig ausgeliehen werden. Dies hat einen positiven Klimaeffekt und gleichzeitig kann die lokale Wirtschaft im Urlaubsland unterstützt werden.

Nonstop-Flüge werden von Kund:innen präferiert, da sie ohne Zwischenstopp und Wartezeit schneller und entspannter an das Ziel reisen.

Da für Start und Landung viel Kerosin benötigt wird, bieten Nonstop-Flüge zudem die Möglichkeit den CO₂e-Fußabdruck einer Reise zu reduzieren und die Reisenden auf direktem Weg an ihr Ziel zu bringen.

Erste Fluggesellschaften bieten „grüne Tarife“ an. Das heißt, in den Flugtarifen ist die Beimischung von Sustainable Aviation Fuels (SAF) und die Kompensation des Flugs bereits anteilig mit eingepreist.

Darüber hinaus kann es weitere Vorteile geben. Zum Beispiel die kostenfreie Umbuchungsmöglichkeit und zusätzliche Statusmeilen.

Präferieren Sie bei der Angebotsgestaltung die Economy-Class. Sitze der Business- und First-Class benötigen mehr Platz, sodass weniger Personen befördert werden können. Damit steigt automatisch die Klimawirkung pro Person.

Im Extremfall kann ein Business-Class-Sitz mehr Platz beanspruchen als zwei Economy-Sitze. Einem Passagier in der Business-Class kann im globalen Mittel 50% mehr Emissionen zugeschrieben werden, und einem Passagier in der First-Class das Doppelte.

Die Auslastung ist bei Charter-Flügen in der Regel höher, als bei Linien-Flügen (u.a. durch die effizientere Bestuhlung). Das heißt, der CO₂e-Fußabdruck wird durch mehrere Personen geteilt und ist somit pro Person geringer.

Da Flüge sehr COe-intensiv sind, ist ein Klimaschutzbeitrag anzustreben. Weitere Informationen finden Sie in dem Kapitel „Klimaschutzbeitrag“.

Eine einfache Möglichkeit, einen Bruchteil der klimaschädlichen Emissionen einzusparen, besteht darin, die Anzahl und das Gewicht der Gepäckstücke zu reduzieren. Jedes Kilo, das nicht transportiert werden muss, verbraucht etwas weniger Treibstoff und reduziert so den CO₂e-Fußabdruck. Außerdem kann Über- und Sondergepäck sehr teuer werden. Vor allem Sportgeräte wie Surfbretter oder Fahrräder können am Urlaubsort meist einfach und günstig ausgeliehen werden. Dies hat einen positiven Klimaeffekt und gleichzeitig kann die lokale Wirtschaft im Urlaubsland unterstützt werden.

Formulierungshilfen

„Gerne suche ich Ihnen für diese Reise Nonstop-Flüge raus. Das spart nicht nur Zeit, sondern Sie reisen auch viel entspannter.“

„Achten Sie bitte darauf, dass bei Ihrem gebuchten Flug nur ein Gepäck von maximal [Gewicht in kg] im Reisepreis inkludiert ist. Je weniger Sie einpacken, desto besser ist es übrigens auch für das Klima.“

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